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FAQ

Fragen zum Coaching

WAS IST ÜBERHAUPT COACHING?

Es gibt viele Veränderungssituationen, in denen du dich von einem Coach unterstützen lassen kannst:
um Klarheit zu gewinnen, um dich auf neue Aufgaben vorzubereiten, bei Prozessen im Arbeitsleben oder
bei der Findung deiner beruflichen Zukunft.
Als systemischer Coach übernehme ich die Rolle des zielgerichteten, lösungsorientierten Begleiters, der dich aus einer positiven Grundhaltung heraus unterstützt.
Ich bin dein Sparringpartner auf Augenhöhe, deine professionelle Reflektionshilfe, die mit unterstützenden wie kreativen Fragetechniken und Methoden für Klarheit sorgt und dir bei der (Wieder-)Entdeckung deiner Ressourcen hilft.
Anders gesagt: Ich bin der Katalysator, der deine Energie aufs nächste Level bringt.

 

*Achtung: Coaching ist keine Therapie! Wir haben den Fokus nach vorne gerichtet und arbeiten keine Traumata und Ursachen auf. Bei einer psychischen Diagnose oder akuten Lebenskrise, solltest du ärztliche/therapeutische Hilfe in Anspruch nehmen.

SOLL ICH WIRKLICH? ICH BIN UNSICHER …

Für ein Coaching brauchst du die Bereitschaft, mit einer anderen Person zu sprechen – nicht mehr, aber eben auch nicht weniger. Falls du also noch etliche Fragzeichen hast, ist das in Ordnung. Genau daran arbeiten wir ja: Klarheit statt chaotischem Hamsterrad. Es braucht deinen ersten Schritt. Kommen wir ins Handeln, klärt sich auch die Sicht.
Sprich mit anderen über die Dinge, die dich umtreiben und dann entscheide dich, ob du gemeinsam mit mir an deinen Themen arbeiten magst.
Solltest du noch Input benötigen, wie das Coaching abläuft oder wenn ich dir Bedenken nehmen kann, dann kontaktiere mich. Genau dafür ist auch das Erstgespräch gedacht: da finden wir heraus, ob die Chemie stimmt und wir gut und vertrauensvoll miteinander können.


Meine persönliche Erfahrung ist: Immer, wenn ich in mich selbst investiert habe, hat mich das extrem weitergebracht. Miteinander laut zu denken, frei heraus über Themen zu sprechen und einer externen Person Fragen zu beantworten, bringt dich einfach so viel schneller auf die nächste Ebene, als du das mit dir selbst im stillen Kämmerlein ausmachst.
Und ganz nebenbei ist der Spaßfaktor zusammen auch definitiv größer!

WANN IST COACHING DAS RICHTIGE FÜR MICH?

Wenn wir uns mit einem Thema beschäftigen, kommen wir häufig an einen Punkt, an dem wir alleine nicht weiterkommen. Uns fehlt die Außensicht – und da kommt das Coaching ins Spiel.
Typische Varianten sind: Einzelcoaching, Führungskräftecoaching, Konfliktlösung, Teamcoaching / Teamentwicklung

Hier wird lösungsorientiert, wertschätzend und auf dich ausgerichtet an einem Thema gearbeitet.
Wir holen dich aus der Denkspirale raus: Anstatt auf der Problemwelle zu surfen, tauchen wir in die Tiefe und kommen mit Lösungsansätzen und Schwung wieder an die Oberfläche.

Als Coach bin ich neutral und helfe dir, Denk- und Verhaltensweisen zu erkennen, die dir selbst nicht bewusst sind, sich vielleicht ganz normal anfühlen, dich aber unter Umständen in der Umsetzung deines Ichs bremsen.
Wo du dich selbst sabotierst, hilft ein Coaching, bestehende Muster zu überprüfen, ein Bewusstsein zu schaffen und neue Wege zu gehen.

WIE FINDE ICH DEN PASSENDEN COACH?

1. Konkretisiere deinen Bedarf

Welches Problem treibt mich um? Wobei soll mir ein Coach helfen? Für welche Fragestellung suche ich eine Lösung? Was ist das Ziel?

 

2. Schau genau und vergleiche

Recherchiere Coaches, schau dir die unterschiedlichen Angebote und Richtungen an. Coaching ist kein geschützter Beruf. Du kannst aber nach Aspekten schauen, wie Ausbildung, Berufs- und Lebenserfahrung.
Ich habe mich bewusst für einen systemischen Coachingansatz und eine anerkannte Ausbildung entschieden. Diese habe ich bei Elke Sieger absolviert; einem vom Deutschen Coaching Verband e.V. (DCV e.V.) zertifizierten Ausbildungsinstitut mit zertifizierter Ausbildung und höchst professionellem Ansatz.

 

3. Erstgespräch und Bauchgefühl

Ganz allgemein dauert eine Coachingsession in der Regel 90 - 120 Minuten, Verschwiegenheit sollte ebenso selbstverständlich sein wie ethische Grundsätze und die fachliche Abgrenzung zu einem therapeutischen Ansatz.
Soweit so gut…
Im Erstgespräch solltest du Antworten auf deine speziellen Fragen zum Prozess erhalten, bspw. wie einzelne Sitzungen ablaufen, ob du eine Dokumentation erhältst, mit welchen Methoden gearbeitet wird und was dir noch so durch den Kopf geht.

Lass dir das Konzept erklären und dann, ganz wichtig, spür in dich hinein: Fühlst du dich gut aufgehoben, stimmt die Chemie, kannst du Vertrauen aufbauen und ist der Impuls vorhanden, dich öffnen zu wollen? Dann ist die Entscheidung doch ganz klar!

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